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The engine company. DEUTZ®

Charakterköpfe

1832 – 1891

Nach einer Ausbildung zum Kaufmann war er ab 1853 Handlungsreisender in Köln. Er befasste sich schon bald mit der Verbrennungs-Motorentechnik. 1862 begann er Versuche mit einem Viertaktmotor eigener Konstruktion, die jedoch wegen der explosionsartigen Verbrennung des Kraftstoffes nicht zum gewünschten Erfolg führten. Otto lernte den Kölner Ingenieur und Zuckerfabrikanten Eugen Langen kennen. Er gab seinen Beruf als Handlungsreisender auf und gründete gemeinsam mit Eugen Langen 1864 in Köln die N.A.Otto & Cie., die erste ausschließlich zur Fertigung von Verbrennungsmotoren bestimmte Fabrik der Welt, die heutige DEUTZ AG.

Eine von Otto und Langen entwickelte atmosphärische Gaskraftmaschine wurde 1867 auf der Weltausstellung in Paris als die wirtschaftlichste Antriebsmaschine für das Kleingewerbe mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. 1876 schaffte Otto mit seinem Viertaktmotor den für alle Kraftstoffe und Verwendungsarten entwicklungsfähigen Verbrennungsmotor der Welt. 1882 wurde Otto geehrt. Die Philosophische Fakultät der Universität Würzburg verlieh ihm gemeinsam mit Bell, dem Erfinder des Telefons, die Ehrendoktorwürde Dr.phil.honoris causa.

Mit der Entwicklung der magnetelektrischen Niederspanngszündung, Voraussetzung für vom Gasnetz unabhängige Verbrennungsmotoren, beendete Otto seine Arbeiten am Verbrennungsmotor. Am 26. Januar 1891 starb er im Alter von nur 59 Jahren in Köln. Auf dem Kölner Friedhof Melaten erinnert heute ein Ehrengrab an den Erfinder des Viertaktverfahrens.

Im Rahmen der Feierlichkeiten zur 100-jährigen Automobilgeschichte der USA wurde Otto 1996 gemeinsam mit Wilhelm Maybach in die Automotive Hall of Fame (Ruhmeshalle) in Detroit aufgenommen. Damit gehört Otto zu den Persönlichkeiten, die sich weltweit um die Automobilindustrie verdient gemacht haben. Als weitere Ehrung folgte am 5. März 2002 die Aufnahme in die European Automotive Hall of Fame in Genf.

1833 – 1895

Geboren am 9. Oktober 1833 in Köln, studierte er ab 1850 Maschinenbau, Mechanik und Chemie am Polytechnikum Karlsruhe. 1858 wurde er Teilhaber der väterlichen Zuckerfabrik in Köln. Seine erste bemerkenswerte Erfindung war ein Etagenrost für eine wirtschaftlichere Nutzung der Braunkohle zur Energiegewinnung. Es folgte ein neues System zur Regenerierung von Knochenkohle, die als Hilfsstoff zur Reinigung der Melasse bei der Zuckerherstellung benötigt wird.

1870 gründete er mit Freunden die Firma Pfeifer & Langen, deren erste Fabrik in Elsdorf bei Köln in Betrieb genommen wurde. Er war bald als technischer Reformator der Zuckerindustrie in aller Welt bekannt. So löste seine Raffination von Zucker in einer Zentrifuge und die anschließende Weiterverarbeitung zu Würfeln das alte Reinigungsverfahren in Zuckerhüten ab. Seine innerbetriebliche Hängebahn zur Förderung von Roh- und Hilfsstoffen wurde Vorbild für die Wuppertaler Schwebebahn. Auch an der Entstehung des deutschen Patentrechtes hatte er wesentlichen Anteil. Bei der Gründung und Sanierung von Unternehmen und Banken hat er vielfach entscheidend geholfen.

Sehr erfolgreich war die Zusammenarbeit mit dem Kaufmann Nicolaus August Otto. Gemeinsam gründeten sie 1864 in Köln die N.A.Otto & Cie, die erste Motorenfabrik der Welt, die heutige DEUTZ AG. Eugen Langen war es auch zu verdanken, dass Nicolaus August Otto seinen Viertaktmotor ungestört entwickeln konnte, durch den ab 1876 die Weltmotorisierung von Köln aus begann. Am 2. Oktober 1895 verstarb Eugen Langen auf seinem Landsitz Haus Etzweiler bei Elsdorf. Beigesetzt wurde er im Familiengrab auf dem Kölner Friedhof Melaten.

1834 – 1900

Geboren am 17. März 1834 in Schorndorf, machte Gottlieb Daimler nach dem Besuch der Volk- und Lateinschule zunächst eine Büchsenmacherlehre in seiner Heimatstadt. Anschließend absolvierte er ein vierjähriges Praktikum in der Elsässer Maschinenfabrik und studierte dann zwei Jahre lang an der Polytechnischen Schule in Stuttgart. Mit 27 Jahren beschloss er, seine Kenntnisse und Fähigkeiten im Ausland zu vertiefen - Paris, Leeds, Manchester und Coventry waren die Stationen. Nach seiner Rückkehr führte ihn sein Weg über Tätigkeiten in Geislingen und Reutlingen zur Maschinenbau-Gesellschaft in Karlsruhe.

Am 10. März 1872 kam Gottlieb Daimler nach Köln zur Gasmotoren-Fabrik DEUTZ AG. Als technischer Direktor übernahm er die Oberleitung der Werkstätten und des Zeichenbüros sowie die Disposition über das zugehörige Material und Personal. Eine seiner ersten Personalentscheidungen war, seinen Freund Wilhelm Maybach als Leiter des Zeichenbüros einzustellen. In den fast 10 Jahren, in denen Daimler für die GFD gearbeitet hat, war sein Einfluss auf das Gedeihen der Gasmotoren-Fabrik DEUTZ beträchtlich. Er richtete die neue Fabrik auf der rechten Rheinseite ein und baute sowohl die Serienfertigung des atmosphärischen Motors als auch später des Viertaktmotors von Otto auf. Die guten finanziellen Ergebnisse der Motorenfabrik beruhten nicht zuletzt auf dieser einwandfreien und effizienten Produktion.

Ende 1881 verließ er gemeinsam mit Wilhelm Maybach die Gasmotoren-Fabrik DEUTZ. Die ausschließliche Fertigung von Motoren für den stationären Einsatz und Daimlers Gedanken an einen kleineren Motor, der auch Fahrzeuge antreiben konnte, ließen sich wohl nicht mehr vereinbaren. 1882 richteten die beiden ihre eigene Werkstatt in Bad Cannstatt ein und konzentrierten sich auf die Entwicklung eines kleinen, schnelllaufenden Benzinmotors. Am 6. März 1900 verstarb Gottlieb Daimler im Kreise seiner Familie.

1846 – 1929

Geboren wurde Wilhelm Maybach als Sohn eines Tischlermeisters am 9. Februar 1846 in Heilbronn. Die Eltern starben früh, der junge Wilhelm wurde im Bruderhaus Reutlingen aufgenommen, einem Ausbildungsbetrieb für mittellose Jugendliche. In der Maschinenbaulehre bewies er ungewöhnliches Talent und bildete sich auch wissenschaftlich weiter. Er wurde Konstrukteur in der dem Bruderhaus angeschlossenen Maschinenfabrik, deren Leitung 1867 Gottfried Daimler übernahm. Als engster Mitarbeiter blieb er von da an viele Jahre an Daimlers Seite. 1872 holte ihn eben dieser Gottlieb Daimler als Leiter des Zeichenbüros zur Gasmotoren-Fabrik DEUTZ AG nach Köln. Dort brachte Maybach in den Folgejahren nicht nur die atmosphärische Gaskraftmaschine von Otto und Langen sondern ab 1876 auch den von Otto erfundenen Viertaktmotor zur Serienreife.

Als Daimler 1882 Köln verließ, ging Maybach mit ihm nach Cannstatt. In der dortigen Fahrzeugentwicklung war er der Konstrukteur. Beginnend mit dem ersten Motorrad aus dem Jahre 1885, dem „Reitwagen“ über den ersten Daimler-Motorwagen von 1886 bis zum ersten „Mercedes“ 1901.

1907 verließ er die Daimler-Motorengesellschaft und gründete zwei Jahre später gemeinsam mit seinem Sohn die Maybach-Motorenbau GmbH in Friedrichshafen. Hier entstehen insbesondere Leichtmotoren für Luftschiffe. Seine großen Verdienste um die Fortentwicklung der Motoren- und Fahrzeugtechnik finden breite Anerkennung. Orden, Titel und die Verleihung der Ehrendoktor-würde durch die Technische Hochschule Stuttgart zeugen von seiner Schaffenskraft. 1922 erhält er vom VDI dessen höchste Auszeichnung, die Grashof-Denkmünze. 1929 verstarb Wilhelm Maybach im Alter von 84 Jahren.

1858 – 1913

Diesel wurde am 18. März 1858 als Sohn deutscher Eltern in Paris geboren. Bei Ausbruch des deutsch-französischen Krieges 1870 verließen Diesels Eltern Paris und verlegten ihren Wohnsitz nach London. Den Sohn Rudolf gaben sie jedoch nach Augsburg, wo er die Gewerbe- und Industrieschule besuchte. Von 1875 bis 1880 studierte Diesel am Polytechnikum in München, wo auch Carl Linde zu seinen Lehrern gehörte. Insbesondere angeregt durch dessen Vorlesungen befasste sich Rudolf Diesel intensiv mit der Problematik der Wärmekraftmaschine. Sein Ziel: ein höherer Wirkungsgrad als die bisher bekannten Dampfmaschinen und Gasmotoren mit Wirkungsgraden von nur 12 beziehungsweise 20 Prozent.

Am 27. März 1892 meldete Diesel ein Patent an unter dem Titel "Arbeitsverfahren und Ausführungsart für Verbrennungskraftmaschinen", die Grundlage für den später nach ihm benannten Verbrennungsmotor mit Selbstzündung. Bereits einen Monat danach machte Rudolf Diesel der Gasmotoren-Fabrik DEUTZ AG (GFD) in Köln ein schriftliches Angebot zur Übernahme seiner Idee. Eugen Langen lehnte dies jedoch ab. 1893 wurde ihm das Patent unter der Nummer DRP 67207 erteilt. Da ein Gespräch mit Eugen Langen in Berlin auch diesmal ergebnislos blieb, wurden die Maschinenfabrik Augsburg, heute MAN, Krupp und die Gebrüder Sulzer Lizenznehmer. 1897 gelang bei der Maschinenfabrik Augsburg der Bau des ersten funktions- und einsatzfähigen Dieselmotors. Wirkungsgrad: 26,6 Prozent! Dieser Versuchsmotor steht heute im Deutschen Museum in München. Der erste praktisch einsetzbare Dieselmotor wurde 1898 ausgeliefert. In diesem Jahr gelang auch der GFD der erste eigene Dieselmotor in kreuzkopfloser Ausführung. 1907 lief das Dieselpatent aus, damit begann in Köln bei der GFD der serienmäßige Bau von Dieselmotoren mit Leistungen bis 400 PS.

Rudolf Diesel erlebte noch, dass Fabriken und Kraftwerke von Dampf auf Diesel umrüsteten, dass schon erste Diesellokomotiven fuhren und große Passagierschiffe Dieselantrieb erhielten. Im Alter von nur 55 Jahren verunglückte Rudolf Diesel jedoch tödlich bei einem tragischen Sturz vom Schiff auf der Kanalüberfahrt von Antwerpen nach England im Jahre 1913.

1861 – 1942

Am 23. September 1861 wurde Robert Bosch als elftes von zwölf Kindern in Albeck bei Ulm geboren. Acht Jahre später zieht die Familie nach Ulm, wo Robert Bosch von 1869 bis 1876 die Ulmer Realschule besuchte. Anschließend begann er eine dreijährige Lehre als Feinmechaniker. Nach Abschluss der Lehrzeit 1879 begab er sich für sieben Jahre auf Wanderschaft, um weitere Erfahrungen zu sammeln. Köln, Stuttgart, New York und London waren dabei nur einige der Stationen auf seiner Weiterbildungsreise. Zurück in Deutschland eröffnete er 1886 eine Werkstatt für Feinmechanik und Elektrotechnik. Dort baute er 1897 auch für einen Maschinenbauer einen Magnetzünder, der sich stark an einen nicht patentierten Magnetzünder der Kölner Gasmotoren-Fabrik DEUTZ AG anlehnt: Dazu schrieb er in seinen Lebenserinnerungen: "Damals, im Sommer des Jahres 1897, kam ein kleiner Maschinenbauer zu mir und fragte mich, ob ich ihm nicht einen Apparat bauen könnte, wie ihn die Gasmotoren-Fabrik DEUTZ AG in ihren Benzinmotoren verwende. Ein solcher Apparat sei in Schorndorf zu sehen. Ich fuhr dorthin und fand einen niedergespannten Magnetapparat mit Abreißvorrichtung. Ich frug vorsichtshalber bei DEUTZ an, ob an diesem Apparat etwas patentiert sei. Auch sonst fand ich keine Anzeichen dafür, daß der Apparat patentiert sei, und ich baute somit den Apparat..." Dieser Nachbau eines Magnetzünders der Gasmotoren-Fabrik DEUTZ AG war der wohl wichtigste Grundstein für das heutige Großunternehmen "Bosch".

Am 12. März 1942 verstarb Robert Bosch im Alter von 80 Jahren.

1876 – 1939

L'Orange wurde am 1. Februar 1876 in Beirut geboren und entstammt einer südfranzösischen Hugenottenfamilie. Er kam im Alter von 12 Jahren nach Deutschland. Seine technische Ausbildung beendete er 1900 mit Diplomprüfung an der Charlottenburger Hochschule, wo er anschließend Assistent im wärmetechnischen Labor wurde. Nach dem Heeresdienst und einer kurzen Tätigkeit in Ilsenburg begann er 1904 seine technische Laufbahn als Versuchsingenieur für Großgasmaschinen bei der Gasmotoren-Fabrik DEUTZ AG, Köln (GFD). 1908 gelang ihm die Konstruktion eines Motors mit geteiltem Verbrennungsraum, der Grundgedanke für die späteren kompressorlosen Dieselmotoren. Hieraus resultierte das Patent DRP 238 832, angemeldet am 22.Juli 1908, erteilt am 3.0ktober 1911, welches die GFD jedoch nie nutzte.

Am 1. Oktober 1908 wechselte L'Orange als Oberingenieur zu Benz & Co., Rheinische Gasmotorenfabrik, nach Mannheim und wurde 1912 in den Vorstand berufen. Nach kurzzeitigem Kriegsdienst wurde er in das Unternehmen zurück gerufen, um insbesondere U-Bootmotoren zu entwickeln. Hier entwickelte er aufbauend auf den Erfahrungen aus seiner Kölner Zeit die Vorkammer und erreichte damit den endgültigen Durchbruch zum kompressorlosen Dieselmotor.

Nach der Firmenteilung 1922 in "Motoren-Werke Mannheim AG, vormals Benz Stationärer Motorenbau" (MWM) und Benz & Cie., Rheinische Automobil- und Motorenfabrik AG, wurde er Generaldirektor der Motoren-Werke Mannheim AG (MWM). 1926 trat er aus der Firma aus und beginnt selbständige Forschungs- und Ingenieurtätigkeiten. 1932 gründete er gemeinsam mit seinen Söhnen Harro und Rudolf die Firma "Gebrüder L'Orange Motorzubehör". Diese spezialisierte sich auf die Entwicklung und Fertigung von Einspritzsystemen. Am 11. Januar 1939 wurde L'Orange von der Technischen Hochschule Karlsruhe die Würde eines Ehrendoktors verliehen. Am 30. Juli 1939 starb er in Stuttgart. Bis 1978 befand sich die Firma im Familienbesitz, gehörte dann sieben Jahre zur ITT -Gruppe und wurde 1985 von der MTU übernommen. Heute ist die Firma L'Orange GmbH als 100-prozentige Tochtergesellschaft der MTU Friedrichshafen Bestandteil des Daimler Chrysler-Konzerns.

1881 – 1946

Es begann bei der Gasmotoren-Fabrik DEUTZ AG in Köln-Deutz, heute DEUTZ AG, mit dem von Nicolaus August Otto 1876 geschaffenen Viertaktmotor, Grundlage für die später entwickelten Fahrzeugmotoren. 1886 stellten Carl Benz und Gottlieb Daimler die ersten Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor vor. 1906 wurden bereits rund 3.500 Personenwagen in Deutschland hergestellt. Der Inlandsbedarf konnte jedoch nicht durch deutsche Hersteller gedeckt werden. Dies veranlasste auch die Gasmotoren-Fabrik DEUTZ AG, sich 1907 mit einer Analyse des Automobilmarktes zu befassen. Die Hoffnung, insbesondere im Inland ausreichend Absatz zu finden, war also gut begründet. Gern ergriff man daher die Gelegenheit, einen vielversprechen-den Konstrukteur gewinnen zu können, der bereits eine fertige Fahrzeugkonstruktion mitbrachte, Ettore Bugatti.

Der junge Italiener war zunächst in seiner Vaterstadt Mailand tätig, wechselte dann ins Elsass und arbeitete dort für die Maschinenfabrik Grafenstaden und Baron de Diederich. Die dortigen Verhältnisse mögen ihm aber wohl keine Aussicht auf größere Erfolge geboten haben. Er entschloss sich daher zu einer Tätigkeit bei der Gasmotoren-Fabrik DEUTZ AG in Cöln-Deutz, da die finanziellen Bedingungen verlockend gewesen sein dürften. Die Erkundigungen über Bugatti waren überaus günstig ausgefallen und so kam es am 1. September 1907 zu einem Vertragsabschluss.

Der von Bugatti entwickelte Vierzylinder-Viertakt- Reihenmotor war mit seiner oben liegenden Nockenwelle, angetrieben durch eine Königswelle sowie den hängend angeordneten Ventile der Zeit weit voraus. Gebaut werden sollten Fahrzeuge mit Ketten- und Kardanantrieb im Berliner Zweigwerk der Gasmotoren-Fabrik DEUTZ AG. Abstimmungsschwierigkeiten zwischen Bugatti und der Geschäftsleitung sowie die nicht wirtschaftlich herzustellenden Fahrzeuge führten jedoch bereits 1909 zur vorzeitigen Beendigung des mit Bugatti ursprünglich auf fünf Jahre abgeschlossenen Vertrages.

Nach einer Produktion von nur ca. 50 Fahrzeugen wurde 1910 die Fertigung eingestellt. Der Automobilbau im Hause DEUTZ blieb daher nur eine kurze Episode. Ettore Bugatti machte sich in Molsheim selbständig. Das ehemals für die in Cöln-Deutz gefertigten Fahrzeuge verwendete ovale Logo mit dem Namenszug DEUTZ erhielt nun den Namenszug BUGATTI.