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The engine company. DEUTZ®

Ökologische Verantwortung

Umwelt- und Klimaschutz

Wir sehen uns nicht nur in der gesellschaftlichen Verantwortung, durch die Weiterentwicklung innovativer Antriebslösungen für unsere Kunden einen Beitrag zur Verbesserung der globalen Umwelt- und Klimabilanz zu leisten. Wir sind gleichermaßen bestrebt, die mit unserer eigenen Geschäftstätigkeit einhergehenden Prozesse und Aktivitäten im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Umwelt und damit auch auf das soziale Umfeld kontinuierlich zu optimieren.

Aus diesem Grund haben wir uns im Rahmen unserer „Sustainability Vision 2023“ verschiedene Ziele gesetzt, durch deren Erreichung wir unserer ökologischen Verantwortung nachkommen wollen.


Die Scope-1-Emissionen unserer Produktionsstandorte entstehen größtenteils während des Testbetriebs im Bereich Forschung und Entwicklung sowie bei der Qualitätskontrolle in der Serienfertigung, im Rahmen derer der Echtzeitbetrieb eines Motors auf Prüfständen nachgestellt und dadurch
Emissionen freigesetzt werden. Der Großteil der Scope-2-Emissionen hingehen entsteht im Rahmen der Produktionsprozesses und des weiteren
Geschäftsbetriebs.

Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie haben wir uns für 2023 das Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen unserer Produktionsstandorte sowie pro hergestelltem Motor gegenüber dem Vergleichsjahr 2017 um 20 % zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, werden bestehende Anlagen sukzessive optimiert und Verfahren erprobt bzw. etabliert, durch welche auf einen Teil der Prüfläufe im Rahmen der Qualitätskontrolle verzichtet werden kann.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem Nichtfinanziellen Bericht. 

Angesichts unseres Produktportfolios beziehungsweise unserer Herstellprozesse werden an unseren Produktionsstandorten sowohl Stickoxid- als auch Staubemissionen freigesetzt. Diese entstehen im Wesentlichen im Zuge der Verbrennungsprozesse der Motoren-Versuchsstände des Entwicklungswerks und auf den Prüffeldern im Rahmen der sogenannten Motoren-Heißtests, bei denen der Echtzeitbetrieb eines Motors nachgestellt und dabei Dieselkraftstoffe und Flüssiggase (LPG-Gase) verbrannt werden.

Vor dem Hintergrund, dass die Weiterentwicklung des Motorenportfolios insbesondere von gesetzlichen Rahmenbedingungen wie etwa zunehmend strenger werdender Abgasnormen beeinflusst wird, zielen unsere Entwicklungsaktivitäten darauf ab, die Leistungsfähigkeit der Abgasnachbehandlungssysteme sowie die motorische Einstellung unserer Produkte fortlaufend zu optimieren und damit Stickoxid- und Staubemissionen kontinuierlich zu reduzieren. Regelmäßige Messungen von Sachverständigen an den Produktionsstandorten der DEUTZ AG bestätigen, dass genehmigte Grenzwerte eingehalten bzw. unterschritten werden. Damit leisten wir nicht nur an unseren Produktionsstandorten
einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz, sondern insbesondere auch im Hinblick auf den späteren Feldeinsatz des Motors.

Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie haben wir uns für das Jahr 2023 das Ziel gesetzt, sowohl die Stickoxid- als auch Staubemissionen
unserer Produktionsstandorte pro hergestelltem Motor um jeweils 3 % gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 zu reduzieren.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem Nichtfinanziellen Bericht.

Der Großteil des Abfallaufkommens an unseren Produktionsstandorten steht in direktem Zusammenhang mit der Herstellung von Motoren und Metallerzeugnissen sowie deren Lackierung und späterem Versand. Dementsprechend umfasst es mit Blick auf die anfallenden Abfallarten vorwiegend verwertbare Metallreste, Holz-, Kunststoff- und Papier-Fraktionen. Einen nicht unerheblichen Anteil am Abfallaufkommen haben darüber hinaus Flüssigkeiten zur Behandlung, Reinigung und Kühlung der metallischen Oberflächen unserer Motorenkomponenten.

Wir haben uns das Ziel gesetzt, das zur Beseitigung anfallende Abfallaufkommen unserer Produktionsstandorte bis 2023 um insgesamt 10 % gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 zu reduzieren. In diesem Zusammenhang geplante Maßnahmen für die kommenden Jahre sind beispielsweise die Einführung eines Paletten-Pool-Systems, die Umstellung der Lackieranlage oder der Entfall von Umverpackungen.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem Nichfinanziellen Bericht.