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DEUTZ‘ Sustainability Vision 2023 auf einen Blick

1) Die Zielsetzung für den E-DEUTZ-Anteil am Konzernumsatz wurde bereits im Jahr 2018 für 2022 festgelegt und im Rahmen der Entwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie nicht fortgeschrieben. 2) Das Engagement und Enablement der Mitarbeiter wird im Rahmen einer Mitarbeiterbefragung abgefragt, die erstmal in 2019 durchgeführt wurde, und zukünftig alle zwei Jahre stattfinden soll. 3) Status 2019. 4) Sowohl Eigen- als auch arbeitgeberseitige Kündigungen; ohne Leihpersonal und befristete Arbeitnehmer. 5) Ohne Leihpersonal, inkl. befristetem Personal. 6) Zweite Ebene unterhalb des Vorstands. 7) Anzahl der Auszubildenden an den Standorten Köln, Ulm und Herschbach (Deutschland) im Verhältnis zu der Anzahl der Beschäftigten in Deutschland (ohne Leihpersonal, ohne Torqeedo, inkl. befristete Arbeitnehmer). 8) RIR = Recordable Incident Rate (Anzahl meldepflichtiger Verletzungen im Jahr pro 1 Mio. Arbeitsstunden).  9) Neueinführung ab 2020. 
10) 90 % der p.a. (2020-2023) neu hinzugekommenen Lieferanten; zusätzliche Überprüfung von 30 derzeit bestehenden Lieferanten p.a. 11) Bezogen auf bestehende Lieferanten mit einem Einkaufsvolumen im Vorjahr von mehr als 0,5 Mio. Euro. 12) 50 % der am Einkaufsvolumen des Vorjahres gemessenen Top 150 Lieferanten. 13) Scope 1 und 2; CO2 = Kohlendioxid-Äquivalente; Ermittlung nach GHG-Protokoll. 14) Köln-Porz/Kalk, Ulm, Herschbach, Gilching (Deutschland), Zafra (Spanien), Norcross, Pendergrass (Atlanta, USA). 15) Vergleichsbasis 2017; Daten werden im Rahmen des Nichtfinanziellen Berichts 2019 veröffentlicht. 16) Bezogen auf die Abfallmengen der Produktionsstandorte Köln-Porz/Kalk, Ulm, Herschbach, Gilching (Deutschland), Zafra (Spanien). 17) Kennzahl wird erstmalig für das Geschäftsjahr 2019 erhoben und im Rahmen des Nichtfinanziellen Berichts 2019 veröffentlicht. 18) Vergleichsbasis 2019.