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DEUTZ erweitert Zusammenarbeit mit Alexianer GmbH

  • DEUTZ baut jahrzehntelange Zusammenarbeit mit gemeinnütziger Einrichtung aus
  • 200 Menschen mit Behinderung arbeiten an diversen Standorten für die DEUTZ AG
  • Kooperation schafft erhebliche Mehrwerte für Dienstleister und Unternehmen


Inklusion ist für die DEUTZ AG mehr als nur ein Schlagwort. Bereits seit mehreren Jahrzehnten arbeitet das Unternehmen am Standort Köln eng mit den Gemeinnützigen Werkstätten Köln (GWK) zusammen. Die gemeinnützige Einrichtung bietet Menschen mit geistigen und psychischen Einschränkungen seit 40 Jahren berufliche Perspektiven in einem angepassten Umfeld. Mit der Einbindung der GWK in die Alexianer Gruppe und der Gründung des Inklusionsbetriebes MoVeKo GmbH wurde diese erfolgreiche Zusammenarbeit mit DEUTZ nun weiter ausgebaut.

Räumlich eingegliedert in das Ersatzteilzentrum der DEUTZ AG in Köln-Kalk werden nun auch großvolumige Teile durch Mitarbeiter von MoVeKo direkt vor Ort verarbeitet, während Klein- und Massenteile auf die Werkstattstandorte des gemeinnützigen Unternehmens der Alexianer Gruppe ausgelagert werden. Im Rahmen der neuen Struktur und durch die von MoVeKo eingebrachten Verbesserungsvorschläge konnten bereits nach wenigen Monaten gemeinsam deutliche Effizienzsteigerungen erzielt werden.

Mittlerweile arbeiten über 200 Menschen mit und ohne Behinderung an den diversen Standorten und Dienstleistungsbereichen der Werkstätten für die DEUTZ AG. Im Rahmen der langjährigen Kooperation wurde das Angebot der Montage- und Verpackungsdienstleistungen der Alexianer und GWK zunehmend erweitert und industrialisiert, wodurch sowohl für den gemeinnützigen Träger als auch DEUTZ erhebliche Mehrwerte geschaffen werden konnten.

„Wir freuen und bedanken uns für so viel Vertrauen in die Leistungsfähigkeit unserer Einrichtungen, in denen Menschen mit Behinderung auch ein Stück Normalität im Arbeitsleben mit einem hohen Mehrwert für alle erfahren“, so Rainer Klomp, Geschäftsleiter für Produktion und Vertrieb aller Werkstattbereiche der GWK und Alexianergruppe.

Michael Wellenzohn, Vorstand Vertrieb, Marketing und Service bei DEUTZ, betont: „Der gemeinnützige Aspekt dieser Zusammenarbeit stellt für uns als lokal verwurzeltes Traditionsunternehmen einen wichtigen Faktor dar. Wir schätzen aber vor allem auch die Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit unserer gemeinnützigen Dienstleister, die sich bei kurzfristigen Bedarfen und Sonderanforderungen schon oft bewährt haben. Die Behinderung eines Mitarbeiters tritt dabei völlig in den Hintergrund. Die Mitarbeiter der MoVeKo sind für uns Kollegen und echte „DEUTZer“.“

 

DEUTZ setzt auf die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Einrichtungen.

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