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EIN PREIS FÜR INNOVATIONEN

IN DIESEM JAHR HAT DIE DEUTZ AG ERSTMALS DEN NICOLAUS AUGUST OTTO AWARD VERLIEHEN. IN EINEM FEIERLICHEN RAHMEN WURDE DER PREIS IN KÖLNS POPULÄREM AUSSICHTSTURM „KÖLN TRIANGLE“ AN EINEN VON DEUTSCHLANDS BEKANNTESTEN INNOVATOREN VERGEBEN: DEN ELEKTROPIONIER PROF. DR. GÜNTHER SCHUH.

Die Preisverleihung fand in der 28. Etage des „Köln Triangle“ statt

Schon von Weitem ließ sich auf der 28. Etage des Köln Triangle die bronzefarbene Skulptur ausmachen, um die es an diesem Tag gehen sollte: der Nicolaus August Otto Award. Der Name des Innovationspreises geht auf den Gründer der DEUTZ AG zurück: Otto hatte 1876 den ersten betriebsfähigen Viertaktmotor realisiert und damit die Basis für die Weltmotorisierung geschaffen. Der Nicolaus August Otto Award würdigt in diesem Sinne Zukunftsvisionäre und -visionärinnen der Gegenwart und fördert mit einem Preisgeld von 30.000 Euro innovative Ideen aus den Bereichen alternative Antriebe, Mobilität, Energieeffizienz, innovative Technik und Zukunftsforschung.

ELEKTROMOBILITÄT FÜR DIE ALLGEMEINHEIT

Im Beisein des Schirmherrn der Veranstaltung, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, sowie der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker wurde der Award in diesem Jahr an Prof. Dr. Günther Schuh, Inhaber des Lehrstuhls für Produktionssystematik an der RWTH Aachen, Mitbegründer des Elektrofahrzeugherstellers StreetScooter und CEO der e.GO Mobile, verliehen. Der renommierte Ingenieur und gebürtige Kölner ist Wissenschaftler und Unternehmer zugleich und ein echter Elektropionier, der die Elektrifizierung der Antriebstechnik in Deutschland maßgeblich vorantreibt.

WESENTLICHER BEITRAG ZU CO2-NEUTRALER MOBILITÄT

Prof. Dr. Andreas Pinkwart lobte den Innovationsgeist Schuhs: „Prof. Günther Schuh ist in Deutschland einer der wichtigsten und vielleicht sogar unser wichtigster Begleiter auf dem Weg in die Mobilität der Zukunft. […] Schon seine bisherige Lebensleistung in Forschung, Entwicklung und in der Wirtschaft würde bereits für mehrere Menschenleben reichen.“

Auch die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker freute sich über die Auswahl des Preisträgers. „Wir benötigen Menschen wie Sie, die mit Visionen Städte fit machen für die Zukunft und die leidenschaftlich von ihrem Vorhaben überzeugt sind.“

DEUTZ Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Hiller erklärte im Rahmen der Preisverleihung: „Mit Prof. Dr. Schuh ehren wir einen Mann, der sich in der Entwicklung um die Mobilität der Zukunft verdient gemacht hat. Mit dem Anspruch, zu zeigen, dass bezahlbare Elektromobilität mit heutiger Batterietechnik funktioniert, leistet er einen kaum zu überschätzenden Beitrag zu einer CO2-neutralen Mobilität in Innenstädten.“

SYMPOSIUM BEGLEITET PREISVERLEIHUNG

Eingerahmt wurde die Preisverleihung, durch die die Fernsehmoderatorin Annette Eimermacher führte, durch ein thematisch abgestimmtes Symposium. In einer Paneldiskussion sprachen DEUTZ CSO Michael Wellenzohn, Preisträger Prof. Dr. Günther Schuh, Carl Martin Welcker (Geschäftsführer Alfred H. Schütte GmbH & Co. KG und VDMA-Präsident), Thomas Bitter (SVP of Technology, Volvo Construction Equipment) und Dr. Markus Müller (SVP Product Development & Technical Customer Support) über die aktuellen Entwicklungen rund um die Elektromobilität. In einem Fachvortrag referierte Dr. David Bosshart, CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft und Experte für interdisziplinäre Trendforschung, unter anderem über die Zukunft des Konsums, künstliche und menschliche Intelligenz sowie gesellschaftlichen Wandel. Den Abschluss bildete ein Zwiegespräch zwischen DEUTZ CEO Dr. Frank Hiller und dem Moderator und Schauspieler Harald Schmidt, die in lockerer Atmosphäre über Fragestellungen rund um die Elektromobilität philosophierten.

Ein Symposium rahmte die Veranstaltung ein

Dr. Frank Hiller und Entertainer Harald Schmidt im lockeren Zwiegespräch