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The engine company. DEUTZ®

Totale Technologieoffenheit

MIT VIELFALT ZUM VORREITER: TECHNOLOGIEOFFENHEIT IST DAS GEBOT DER STUNDE AUF DER SUCHE NACH DEM BESTEN ANTRIEB. WIE DEUTZ MIT DEM MODULAREN BAUKASTEN DEN WUNSCH SEINER KUNDEN NACH BESTMÖGLICHER KOMBINATION AUS MAXIMALER POWER, UMWELTBEWUSSTSEIN UND BEZAHLBARKEIT INDIVIDUELL ERFÜLLT.

Die Anfrage, die der Kunde aus der Baubranche in einem Gespräch am Rande der diesjährigen bauma platzierte, war so klar formuliert wie komplex: Er suchte einen Antrieb für einen Teleskoplader. 75 kW sollte der gesuchte Motor zuverlässig leisten können, um den Anforderungen im täglichen Betrieb gewachsen zu sein. Dabei möglichst wenig CO2 ausstoßen, nicht zu viel Lärm produzieren. Und trotzdem erschwinglich bleiben. Unsere Lösung: ein E-DEUTZ Hybridsystem, bestehend aus einem TCD 2.2 Dieselmotor mit 55 kW Leistung, plus eine 20 kW starke E-Maschine. Kein Angebot von der Stange – sondern maßgeschneidert ausgerichtet auf die individuellen Anforderungen dieses Kunden.

Bei jedem Einsatz zuverlässig leistungsfähig, dabei die gesetzlichen Vorgaben in Sachen Abgas- und Lärmemissionen erfüllen – und das zu Preisen, die sich für ihn rechnen. Egal, ob mit Vertretern der Bauindustrie, der Logistik oder der Landwirtschaft – Gespräche wie diese auf der bauma sind längst nicht mehr die Ausnahme, sie werden zur Regel. Denn die Ansprüche der Kunden an die von ihnen gesuchten Antriebe für ihre Nutzmaschinen steigen. Entscheidende Grundlage, um diesen Spagat aus technischen, ökologischen und ökonomischen Zielen zu erreichen: nicht die Fixierung auf eine einzige Antriebslösung wie Diesel oder Elektromobilität. Technologieoffenheit heißt das Schlagwort der Stunde. Also die Bereitschaft und Fähigkeit, Lösungen zu entwickeln, die, statt auf eine vorgegebene Antriebsart, auf die Bedürfnisse des Kunden fokussiert. Das nicht nur in Bezug auf die benötigte Leistung, sondern auch unter Berücksichtigung gesetzlich vorgeschriebener Grenzwerte für Schadstoffe und Lärm. Zugleich sollen die Kosten für Anschaffung und Betrieb den wirtschaftlichen Möglichkeiten des Kunden entsprechen. 

„Eine Betrachtung in Schwarz-Weiß ist mit Blick auf den Wandel der Mobilität weder hilfreich noch realistisch“, sagt Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer.

Deshalb setzt DEUTZ auf Vielfalt in seinem Produktportfolio und beschränkt sich beim angestoßenen Wandel vom ausschließlichen Hersteller von Verbrennungsmotoren nicht allein auf die allseits auch im Nutzfahrzeugbereich so intensiv diskutierten Chancen der Elektromobilität. Auch fährt DEUTZ auf dem Weg in die Zukunft bewusst mehrgleisig – um den vielseitigen Anforderungen auf Kundenseite gerecht zu werden. „Es ist auch unsere Verantwortung, einen Beitrag zur einer CO2-freien, zukunftsgerichteten Mobilität zu leisten“, sagt DEUTZ-Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Hiller.

"Mobilität muss dabei ganzheitlich gedacht werden – auch abseits der Straße. Dafür setzen wir gezielt und entschieden auf alternative Antriebstechniken im Offroadbereich." Dr. Frank Hiller 

Konkret bedeutet das: Ob für die Logistik-, die Bau- oder die Agrarindustrie, ob für Anwendungen im schweren oder leichtgängigen Gelände vom Hochgebirge bis zur Fabrikhalle, ob für Projekte mit langer oder kurzer Betriebsreichweite vom Viehstall bis zur Autobahnbaustelle, mit hohem oder niedrigem Energiebedarf oder in Regionen mit strengen Umweltauflagen – ausgehend von der vom Kunden benötigten Konstellation findet DEUTZ stets den passenden Antrieb. Also die optimale Konfiguration aus Leistungsstärke und Emission. Und das zu vertretbaren Kosten (Total Cost of Ownership), sowohl bezogen auf die Anschaffung als auch den laufenden Betrieb. Möglich macht das der von DEUTZ entwickelte modulare Produktbaukasten DEUTZ Advanced Configurator, der alle Antriebsmöglichkeiten und innovativen Kraftstoffe optimal miteinander kombinierbar macht – von der Elektro-, Gas über die Wasserstoff- bis hin zur Hybridvariante. Skalierbar, in jeder benötigten Größe. Auch modulare Batterien für 360 und 48 V gehören zum Angebot. 

„Diese Bandbreite zeichnet DEUTZ aus, das macht uns stark für die Zukunft“, weiß DEUTZ-CEO Dr. Frank Hiller. 

"Wir kombinieren Pioniergeist mit Innovationskraft. So sind wir dem Wettbewerb einen Schritt voraus." Dr. Frank Hiller