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TORQEEDO STELLT MANAGEMENT NEU AUF.

Die DEUTZ-Tochter Torqeedo, globaler Marktführer für elektrische Mobilität auf dem Wasser, stellt ihr Management neu auf. Zukünftig bilden Dr. Ralf Plieninger und Dr. Michael Rummel die Geschäftsleitung von Torqeedo. Gründer und Geschäftsführer Dr. Christoph Ballin wechselt in den Beirat und wird dort gemeinsam mit Dr. Frank Hiller das Unternehmen weiter beraten und begleiten. „Christoph Ballin ist Pionier im Bereich der Elektromobilität. Er hat maßgeblich zur erfolgreichen Integration von Torqeedo in den DEUTZ-Konzern nach der Übernahme 2017 beigetragen. Wir danken ihm für alles, was er für Torqeedo und damit auch für DEUTZ getan hat. Denn mit dem umfassenden Know- How und dem hervorragenden Team von Torqeedo konnten wir mit dem gesamten DEUTZ-Konzern einen erheblichen Sprung nach vorne in unserer E-DEUTZ-Strategie machen. Wir freuen uns, dass Dr. Ballin uns im Beirat auch weiterhin beratend zu Seite stehen wird,“ sagt Dr. Frank Hiller. Mit seinem Wechsel in den Beirat wird sich Dr. Ballin operativ künftig auch neuen Aufgaben außerhalb des DEUTZ-Konzerns widmen.


Leistungsstark und leise: TORQEEDO überzeugt im Test.

Die Segler-Zeitung hat für ihre neueste Ausgabe (August 2020) drei Elektro-Außenborder getestet – darunter den „Travel 1103 C“ der DEUTZ-Tochter Torqeedo. Der umweltfreundliche Motor zeichnet sich vor allem durch seine Leistungsstärke, seinen leisen Betrieb und seine umfangreiche Ausstattung aus. Damit hebt er sich im Test von den anderen Modellen ab – und geht als Testsieger hervor. In der Elektromobilität auf dem Wasser wird der Markt für Motoren mit abnehmbaren Akkus immer größer. Sie bieten im Vergleich zu klassischen Elektromotoren den Vorteil, dass der Akku sich mit einem Handgriff trennen und bequem zu Hause oder im Bootshaus aufladen lässt. Mit Torqeedo ist DEUTZ in der Lage, den Markt für elektrische Bootsmotoren mit optimierten Antriebslösungen zu bedienen. Ein breites Portfolio bietet den Kunden eine Auswahl an unterschiedlichen Motoren, die auf ihren individuellen Anwendungsfall zugeschnitten sind.


Neues Seenotrettungsschiff mit elektrischen TORQEEDO-Motoren

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Warum sind elektrische Bootsmotoren besonders gut für die Seenotrettung geeignet? Ganz einfach, weil sie leise sind. Die schwedische Seenotrettungs-Gesellschaft setzt daher ein neues Dual-Mode-Boot ein, für das die DEUTZ-Tochtergesellschaft Torqeedo ein Batterie-elektrisches Antriebssystem zur Verfügung stellt. Während der Hauptantrieb – bestehend aus zwei Scania- Dieselmotoren mit 650 PS – genutzt wird, um schnell am Einsatzort zu sein, switcht die Crew für Such- und Rettungsaktionen auf die zwei elektrischen Torqeedo-Motoren mit 160 PS um. Der leise Betrieb ist entscheidend, weil bereits das kleinste Geräusch die Suche nach einer Person im Wasser erschwert.


Autonome Überwasserschiffe.

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Autonome Überwasserschiffe (ASV) werden in verschiedensten Anwendungsbereichen – von akustischen Unterwasser-Messungen bis zur Erforschung von Walgesängen – eingesetzt. Der führende Hersteller SeaRobotics hat sich für einen Deep Blue-Elektroantrieb der DEUTZ-Tochter Torqeedo entschieden, um sein neues Überwasserschiff Endurance 7.0 zuverlässig, leise und über lange Einsatzzeiten anzutreiben.


Neue Partnerschaft mit ZF Friedrichshafen AG.

Die DEUTZ-Tochtergesellschaft Torqeedo hat eine Partnerschaft mit dem internationalen Technologiekonzern ZF Friedrichshafen AG geschlossen. Torqeedo wird ZFs innovativen, lenkbaren Segelantrieb „ZF Steerable-Pod-Propulsion (SPP)“ in seine erfolgreichen „Deep-Blue“-Antriebssysteme integrieren.

 


Candela Seven: Schöner als Fliegen und das rein elektrisch.

Die „Candela Seven“ ist das weltschnellste elektrische Speedboot mit einer Reichweite und Geschwindigkeit, die mit denen von Mitbewerbern, die mit fossilen Brennstoffen angetrieben werden, vergleichbar sind. Erreicht wird diese Performance auf dem Wasser durch zwei Schlüsselkomponenten: Motor und Design. Die DEUTZ-Tochtergesellschaft Torqeedo hat den vollelektrischen Motor der Candela Seven gefertigt. Das Design der Candela Seven zeichnet sich dadurch aus, dass Flügel, sogenannte Foils, unter dem Rumpf das Boot vollständig über der Wasseroberfläche fliegen lassen. So wird der Wasserwiderstand des Rumpfs im Vergleich mit herkömmlichen Booten um 80 Prozent reduziert. Das Ergebnis aus dem Zusammenspiel zwischen dem Motor und dem Design ist eine beispiellose Reichweite von 92 Kilometern – dreimal so hoch wie bei anderen Elektrobooten. Unterstützt wird die Candela Seven von einem computergesteuertem Stabiliierungssystem, welches das Boot gegen Wellen und hartes Einsetzen des Rumps immun macht. Dieses leise und gleichzeitig rasend schnelle Erlebnis hat DEUTZ-Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Hiller im Rahmen einer Testfahrt im Mai 2020 selbst erfahren.

Testfahrt mit Dr.Hiller